| Reverse Product Placement |
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| Samstag, 31. März 2012 um 11:01 Uhr |
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Der sehr lesenswerte Artikel beschreibt wie im Gegensatz zum konventionelle Product-Placement, welches durch die Bezahlung der Unternehmen eine direkte Einnahmequelle für die Filmindustrie darstellt, bei fiktiven Marken indirekt und zeitversetzt Umsätze erzielt werden. Um das Risiko zu minimieren kann erst bei Erfolg des Films oder der TV-Serie mit Hilfe des Reverse Product-Placements die Vermarktung fiktiver Marken begonnen werden. Erfolgreiche Vorbilder, wie Bubba Gump Shrimps (Forrest Gump) oder Harry Potters Bertie Bott's Every Flavour Beans machen die Chancen deutlich. Auch das durch Homer Simpson bekannte Duff Beer wird heute erfolgreich in der realen Welt vertrieben. Um den Konsumenten nicht zu verwirren sollte jedoch dieser Prozess zentral vom jeweiligen Lizenzinhaber gesteuert werden.
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Eine interessante neue Erlösquelle für Produzenten hat die Absatzwirtschaft in einem aktuellen Artikel beschrieben. Die Autoren sind Prof. Dr.Christoph Burmann, Inhaber des Lehrstuhls für innovatives Markenmanagement der Universität Bremen, Christopher Kanitz, Doktorand an Baumann Lehrstuhl sowie Laurent Muzellec, Associate Professor für Marketing an der ESSCA Business School in Boulogne-Billancourt, Paris.
Kommentare
Duff Beer/Simpsons&Bölkstoff/Werner gibt es im dtsch. Handel, Bertie Botts/Harry Potter im Netz.
CK Zitieren
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