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Advertiser Funded Programming

Increasingly, advertisers are weighing opportunities to fund the production of TV programs and even films. They do this in part to ensure themselves prime marketing opportunities and shut out rivals and in part to allow them to develop a content environment that they know will be a good fit for their product messages. It also potentially allows them to participate in the success of such ventures, in some cases through a percentage of profits.

Branded Entertainment

"Beim Branded Entertainment wird ausgehend von der Marke oder dem Markenprodukt ein
spezifischer Inhalt kreiert, der so attraktiv und unterhaltsam ist, dass der Konsument diesem
freiwillig nachfragt und sich damit auseinandersetzt. Der Inhalt transportiert dabei subtil
eine spezifische Marken- oder Produktbotschaft".

Düttenhofer (2006), S.70

Generic Placement

Hier erkennt der Zuschauer lediglich die Gattung eines Produktes, nicht aber dessen Marke. Vor allem für Unternehmen, die in dieser Gattung Marktführer sind, ist das Generic Placement ein geeignetes Kommunikations-instrument. Die etablierung des Jeans-Kultstatus durch die Jeans-Industrie mit der Ausstattung der Schauspieler in Daily Soaps kann hier als Beispiel herangezogen werden.

Image Placement

Das gesamte Thema eines Filmes ist in diesem Fall auf ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Branche zugeschnitten. Hier lässt sich das Beispiel der US-Navy im Spielfilm "Top Gun" oder Coca Cola in "Die Götter müssen verrückt sein" nennen. Diese Form der Platzierung ist vor allem für die Touristikbranche nützlich, da auf diese Art den Zuschauern ein Urlaubsziel schmackhaft gemacht werden kann. So wurde z.B. in der TV-Serie "Hotel Paradies" die Insel Mallorca beworben.

Product Placement

"Von Product Placement sprechen wir generell dann, wenn die gewerbliche Darstellung eines Produktes
bzw. die Hervorhebung stärker ist, als dramaturgisch notwendig."

Wolfgang Thaenert, Direktor der Landesanstalt für privaten Rundfunk  LPR Hessen.

 

Product Placement = Gezieltes platzieren von Produkten, Gegenständen oder Markensymbolen als Requisit in Medienformaten (Filme, Fernsehsendungen, Videoclips, PC Spiele etc.).
 
Andreas Waldner, www.waldner.tv

 

Verbales (Script-) und visuelles (Screen-) Placement

Ein verbales Placement liegt dann vor, wenn das Produkt lediglich im Dialog oder Statement erwähnt wird. Ein Beispiel hierfür ist die Nennung der Marke Whiskas in dem Spielfilm "A View to a Kill". Dem gegenüber steht das visuelle Placement. Hier ist zu erwähnen, dass die Wirkung von verbalen gegenüber visuellen Platzierungen von Markenprodukten schlechter ist.

Webisodes/Online-Serien

Seriell präsentierte Videoinhalte, die speziell für das Internet produziert werden.