Branded Entertainment mit der Schweizer Post |
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| Mittwoch, 30. November 2011 um 09:32 Uhr |
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Der Streifen wurde von der Zürcher Werbeagentur Lgk und smly gedreht. Roland Schwarz, Marketingleiter der Schweizer Post, gegenüber dem Online-Portal «persoenlich.ch» erklärte. «Wir treten mit dem Konsumenten über unterhaltsame Formate in Kontakt und transportieren gleichzeitig das Markenimage auf originelle Art» In dem Kurzfilm sucht ein Wanderer namens Walter in einer versteckten, alten Kommandozentrale Schutz vor einem Unwetter. Dabei wird er im Inneren des Berges eingesperrt, einen Ausweg findet Walter nicht, dafür kleine Goldbarren. Der Protagonist wendet sich in seiner unglücklichen Lage an die Zuschauer und verspricht das Gold zu teilen, wenn er befreit wird. Wer Walter befreien möchte kann dies tun, auf sos-albula.ch geht es dann für die ZUschauer weiter. Am Ende steht aber natürlich ein physischer Brief, mit dem Walter aus seiner misslichen Lage befreit werden kann. Bereits in den ersten 17 Tagen seit Kampagnenbeginn hat die Post über 12 500 dieser Briefe verschickt.
(Quellen: post.ch, suedostschweiz.ch) |








Kommentare
Schweizer Post setzt auf Branded Entertainment
Seit 01.11.2011 läuft die Imagekampagne der Schweizer Post. Grundlage und Herzstück der aufwändigen Kampagne der ist ein 7-minütiger Kurzfilm namens „ALBULA“ – entwickelt von den Agenturen LgK und smly. Bei diesem Kurzfilm sind die Zuschauer aktiv eingebunden werden: Nachdem der Zuschauer seine Kontaktdaten auf www.sos-albula.ch eingegeben hat, stehen diese 48 Stunden später in einem Brief im Film in personalisierte r Form vor. Am Ende wartet ein Gewinn für den Zuschauer.
Der Kurzfilm wird mit einem Trailer, einem Facebook Wettbewerb, iPhone Filmen und einem Offline Überraschungsbr ief flankiert. persoenlich.com interviewte den Verantwortliche n bei der Projekt-Leiter Marketing-Kommunikation Schweizerischen Post Roland Schwarz:
Auf die zentrale Frage, ob man die Post jetzt mit Red Bull vergleichen könne, antwortete Herr Schwarz, dass die Post überzeugt sei, dass Branded Entertainment in Kombination mit Social Media der richtige Weg sei. Klassiche Werbung werde hierbei nicht in Frage gestellt. Branded Entertainment macht aus seiner Sicht nur dann Sinn, wenn es primär darum gehe, Imagewerte zu kommunizieren. Hierbei trete die Marke Post bewusst in den Hintergrund und werde erst später in der Greschichte des Films überhaupt erkennbar. Der Zuschauer sei überrascht, dass hinter diesem Film die Post stecke. Das Erlebnis mit dem der Geschichte – die Befreiung des Hauptdarsteller s - stehe im Mittelpunkt.
Auch sei ihm klar, dass die Post mit dieser Imagewerbung Neuland betrete und bei der Post seien alle gespannt, welche Wirkung die Kampagne in der Öffentlichkeit erzielt.
Aktueller Zwischenstand: In weniger als 2 Wochen über 100.000 User, 14.000 Briefe per Post versendet, d.h. 14.000 user haben schon am Gewinnspiel teilgenommen.
Zwischenergebni s: „Äußerst erfolgreich angelaufen“ Zitieren
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